Referenten

Lutz Götzmann

Lutz Götzmann
Lutz Götzmann

Prof. Dr. Lutz Götzmann, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie; Psychoanalytiker (SGpsA, IPA). Facharztausbildung an den Psychiatrischen Kliniken der Freien Universität Berlin und der Universität Zürich, Ausbildung zum Psychoanalytiker am Freud-Institut Zürich. Habilitation an der Abteilung für Psychosoziale Medizin, Universitätsspital Zürich, außerplanmäßige Professur an der Universität zu Lübeck. Seit 2011 Chefarzt der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Segeberger Kliniken, Bad Segeberg. Wissenschaftliche Publikationen u.a. zur psychodynamischen Verarbeitung von Organtransplantation und psychoanalytischen Symbolisierungstheorie;  Veröffentlichung mehrerer Lyrikbände.

Veröffentlichungen (Auswahl):

Goetzmann L, Schwegler K (2004) Semiotic Aspects of the Countertransference: some observations on the concept of the ‘immediate Object’ and the ‘interpretant’ in the work of Charles S. Peirce. Int. J. Psychoanal. 85: 1423-1438.

Goetzmann L, Ruettner B (2007) „Explosionen, Beton, Totes und Schrumpfungsprozesse“ – zur Focusing-Wahrnehmung des Körpers in der Gegenübertragung. Psyche – Z. Psychoanal., 61: 137 – 150; IF 0.37.

Goetzmann L (2008) Über die Verwandtschaftsbeziehungen der negativen Theologie - Transformative Transzendenz und die Erfahrung »O« in der Mystik. Psyche – Z. Psychoanal., 12, 1230-1245.

Goetzmann L (2010) Life and death drive in transplantation medicine – clinical observations and consequences for psychotherapy. Psychoanal Psychol 2010, 3, 360-371.

Goetzmann L, Schwegler K (2010) On the formation of figurative representations: an integrative psychoanalytic-neurobiological framework. Bulletin of the Menninger Clinic, 74, 187-205.

Goetzmann L (2011). The Sounds of Silence - O in der modernen Malerei. Psyche – Z. Psychoanal, 65, 1139-1155.

Neukom M, Corti V, Boothe B, Boehler A, Goetzmann L (2012). Fantasized recipient-donor relationships following lung transplantations - a qualitative case analysis based on patient narratives. Int. J. Psycho-Anal. 93:117-37.

Lewin T, Neukom M, Boothe B, Boehler A, Goetzmann L (2013). Der Andere in mir – Transplantationserfahrung als Beziehungserfahrung. Psychodynamische Überlegungen zur psychischen Verarbeitung einer Lungentransplantation. Psyche – Z. Psychoanal., 67: 120 – 144.

Goetzmann L, Jecker-Lambreva E, Ruettner B. (2014). Zur Tragik forcierter Vater-Identifizierungen und deren Auswirkungen auf das weibliche Selbstgefühl. Zeitschrift für Psychoanalytische Theorie und Praxis, 29: 336 – 346.

Ruettner B, Siegel A, Goetzmann L (2015). Der Sprung ins Imaginäre – zur Behandlungstechnik im Umgang mit Körpersymptomen. Psyche – Z Psychoanal, 8: 714-736.

Goetzmann L, H Schmiedl-Neuburg H, Ruettner B (2016). Passionen des Realen in Lars von Triers Artistischen Filmarbeiten, Psyche – Z Psychoanal, im Druck.

 

Oliver Bohlen

Oliver Bohlen
Oliver Bohlen

Dipl. Psych. Oliver Bohlen, Psychologischer Psychotherapeut, Verhaltenstherapeut. 1. Leitender Psychologe der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Segeberger Kliniken. Studium der Psychologie an der Universität Kiel und Ausbildung am Stuttgarter Zentrum für Verhaltenstherapie (SZVT). Tätigkeit an der Baar-Klinik,Fachklinik für Verhaltensmedi­zin und Psychosomatik, Donaueschingen und seit 1995 in der Segeberger Kliniken Gruppe, Bad Segeberg. Neben der klinischen Tätigkeit Ermächtigung zur ambulanten Versorgung. Ausbildung zum Supervisor/IFT am Institut für Therapieforschung, München. Weiterbildung in Schematherapie über das Institut für Schematherapie, Eckernförde. Dozent der Psychoanalytischen Arbeitsgemeinschaft Hamburg der DPV e.V. am Michael-Balint Institut, Hamburg, sowie Supervisor und Dozent an verschiedenen verhaltenstherapeutischen Ausbildungsinstituten und den Ärztekammern Schleswig-Holstein und Hamburg. Seit 2003 Lehraufträge an den Universitäten Kiel und Hamburg.

Veröffentlichungen

Boll-Klatt, A., Bohlen, O., Schmeling-Kludas, Ch. (2005). Passt oder passt nicht? - Methoden und Personen orientierte diffe­renzielle Indikationsstellung im Rahmen statio­närer Psychotherapie. Psychotherapeut 50: 179-185.

Bohlen, O. (2005). Essstörungen - Anorexia nervosa und Bulimia nervosa. In: Schmeling-Kludas Ch (Hrsg) Psychosomatisches Kompendium der Inneren Medizin. Hans Marseille,  München, S. 227-244.

Köhne, M., Bohlen, O. (2005). Alkoholkrankheit. In: Schmeling-Kludas Ch (Hrsg) Psychosomatisches Kompendium der Inneren Medizin. Hans Marseille,  München, S. 259-272.

Bohlen, O. (2006). Stationäre Behandlung einer türkischen Migrantin mit Zwangsstörung unter Berücksichtigung ihres kulturellen Hintergrundes. In: Fricke S, Rufer M, Hand I (Hrsg) Verhaltenstherapie bei Zwangsstörungen – Fallbasierte Therapiekonzepte. Urban & Fischer, München, S. 199-214.

Vera King

Vera King
Vera King

Prof. Dr. Vera King: Professorin für Soziologie und psychoanalytische Sozialpsychologie an der Goethe-Universität Frankfurt/M. in Verbindung mit der Position einer Direktorin am Sigmund-Freud-Institut Frankfurt/M.; 2002 - 2016 Professorin für Sozialisationsforschung an der Universität Hamburg. Aktuell: Leitung des Projekts über ‚Aporien der Perfektionierung in der beschleunigten Moderne‘, Volkswagen Stiftung, gem. Prof. B. Gerisch (IPU) und Prof. H. Rosa (Jena).

Publikationen zum Vortragsthema (Auswahl):

King V./Gerisch B. (Hg.). (2015): Perfektionierung und Destruktivität. Schwerpunkt psychosozial. Zeitschrift für Sozialpsychologie und Kulturanalyse 3 (2015).

King  V./Lindner  D./Schreiber J./Busch K./Uhlendorf N./Beerbom Ch./Salfeld-Nebgen B./Gerisch B./Rosa H.  (2014): „Optimierte Lebensführung – wie und warum sich Individuen den Druck zur Selbstverbesserung zu eigen machen.“ Menschenverbesserung – Transhumanismus (= Jahrbuch für Pädagogik). Hg. Kluge S./Lohmann I./Steffens G., 283-299.

King V.  „Die Macht der Dringlichkeit. Kultureller Wandel von Zeitgestaltungen und psychischen Verarbeitungsmustern.“ Swiss Archives of Neurology and Psychiatry 164 (2013) 7, 223-231.

King V. „Kindliche Angewiesenheit und elterliche Generativität. Subjekt- und kulturtheoretische Perspektiven“. Vulnerable Kinder. Eine kritische Diskussion. Hg. Andresen S. et al. Weinheim 2015, 23-43.

King V. „Optimierte Kindheiten. Paradoxien familialer Fürsorge im Kontext von Beschleunigung und Flexibilisierung.“ Das modernisierte Kind. Hg. Dammasch F./Teising M. Frankfurt/M. 2013, 31-51.

King V. „Beschleunigte Lebensführung – ewiger Aufbruch. Neue Muster der Verarbeitung und Abwehr von Vergänglichkeit.“ Psyche. Zeitschrift für Psychoanalyse und ihre Anwendungen 65 (2011), 1061-1088.

King V. „The Generational Rivalry for Time.” Time und Society 19 (2010) 1, 54-71.

King V. Die Entstehung des Neuen in der Adoleszenz. Individuation, Generativität und Geschlecht in modernisierten Gesellschaften. Wiesbaden 2013 (überarbeitete weitere Auflage von: Leverkusen 2002 und 2004).

King, V/Gerisch B. (Hg.). Zeitgewinn und Selbstverlust. Folgen und Grenzen der Beschleunigung. Frankfurt/M. 2009

 

Rolf Nemitz

Rolf Nemitz
Rolf Nemitz

Dr. phil. habil. Rolf Nemitz, geb. 1948, Erziehungswissenschaftler, lebt in Berlin. Er schreibt den Blog „Lacan entziffern“ und unterrichtete an den Universitäten Frankfurt am Main, Dresden, Wuppertal, Erfurt und Marburg.

Veröffentlichungen unter anderem

Knapp 200 Artikel zu Lacan im Blog „Lacan entziffern“ (lacan-entziffern.de). Außerdem u.a. Die Erziehung des faschistischen Subjekts. In: Faschismus und Ideologie 1. Berlin 1980. – Kinder und Erwachsene. Zur Kritik der pädagogische Differenz. Hamburg 1996.

Judith-Frederike Popp

2011 Magistra Artium (Philosophie, Psychoanalyse, Germanistik) an der Goethe-Universität Frankfurt am Main; seit 2012 Promotionsprojekt in Philosophie bei Prof. Dr. Martin Seel (Arbeitstitel: Grenzgänge des Verstehens – Das psychoanalytische Setting als interdisziplinärer Prüfstein der Handlungsrationalität); seit 2013 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Exzellenzcluster Die Herausbildung normativer Ordnungen an der Goethe-Universität Frankfurt am Main im Rahmen des Projekts „Gesetz und Gewalt im Kino“; Sommersemester 2015: visiting student an der University of Chicago bei Prof. Jonathan Lear; Herausgeberin und Mitautorin des Bandes Gesetz und Gewalt im Kino im Campus-Verlag, Frankfurt am Main 2015;

 

Franz Kaltenbeck

Franz Kaltenbeck
Franz Kaltenbeck

Franz Kaltenbeck ist Psychoanalytiker in Paris und Lille; Analyse bei Jacques Lacan (von 1976 bis 1981) und (von 1981 bis 1996) bei Jacques-Alain Miller. 1999-2000 Mitbegründer von ALEPH (Association pour l’Étude de la Psychanalyse et de son Histoire). Lehrtätigkeit in Theorie und Klinik der Psychoanalyse seit 1994 ; ab 2000 im Rahmen von Savoirs et Clinique in Lille und Paris. Chefredakteur von Savoirs et Clinique. Revue de Psychanalyse seit 2000. Psychoanalytiker  in der Haftanstalt Sequedin, am Service Médico-Psychologique (SMPR) des Universitätskrankenhauses von Lille (CHRU) von 2006 bis 2013. Seit 1999 Leiter des Seminars « Psychoanalyse und Kriminologie », seit 2006 im SMPR und am Hôpital Fontan (CHRU, Psychiatrie unter der Direktion von Professor Pierre Thomas).

VERÖFFENTLICHUNGEN

Veröffentlichungen zur Psychoanalyse, Literatur und Kunst in französischen, deutschen, englischen, amerikanischen und spanischen Zeitschriften und Büchern.

Reinhard Priessnitz. Der stille Rebell . Literatur-Verlag Droschl, Graz-Wien, 2006.

Lesen mit Lacan. Aufsätze zur Psychoanalyse. Parodos Verlag, Berlin, 2013. Sigmund Freud Immer noch Unbehagen in der Kultur ? Herausgegeben von Franz Kaltenbeck und Peter Weibel. diaphanes. Berlin-Zürich. 2009.

Jenseits der Trauer.  Michael Turnheim. Marcus Coelen, Franz Kaltenbeck, Dian Turnheim, Hg. diaphanes, Berlin-Zürich, 2011.

Evelina Jecker-Lambreva

Dr. med. Evelina Jecker-Lambreva wurde am 09.05.1963 in Stara Zagora, Bulgarien, geboren. Arbeitet als niedergelassene Psychiaterin in Luzern und als Klinische Dozentin an der Universität Zürich. In deutscher Sprache liegen der Gedichtband „Sammle mich…“ als Autorenübersetzung (Littera Autorenverlag, Zürich, 2008), der Erzählband „Unerwartet”, deutsche Übersetzung aus dem Bulgarischen von Barbara Müller (Pro Libro, Luzern, 2008) der Roman „Vaters Land“ (Braumüller Verlag, Wien, 2014) und der Lyrikband „Niemandes Spiegel: Gedichte bulgarisch – deutsch“ (Chora Verlag, Duisburg, 2015) vor.

Zu ihrer Publikationsliste gehören noch:

Bücher

1. „Skok kum slanceto“, Lyrik, bulgarisch. Knigata Verlag, Varna 2006.
2. „Sprung zur Sonne”, Lyrik, Autorenübersetzung in deutsch. Knigata Verlag, Varna, 2006, Bulgarien
3. „Zatvoren prozorec“, Lyrik, bulgarisch. Knigata Verlag, Varna, 2007.
4. „Vlakut za Amsterdam“, Erzählungen, bulgarisch. Knigata Verlag, Varna, 2008.
5. „Bunishte za cigulki“, Erzählungen, bulgarisch. Knigata Verlag, Varna, 2009.
6. „Zashtoto govorehme nemski“, Roman, bulgarisch. Ciela Verlag, Sofia, 2011.
7. „Objadut na semejstvo Stumm”, Roman, bulgarisch. Ciela Verlag, Sofia, 2012.

8. „Vojnata na majkite“, Roman, bulgarisch. Riva Verlag, Sofia, 2014.

9. „Kazvam se Marcello“, Roman, bulgarisch. Riva Verlag, Sofia, 2015

Beiträge in Anthologien

  1. Antologia del premio letterario Citta di Monza, 2006 (italienisch)
  2. Glasovi od Melnik, IK „Melnik” und „ Sovremenost”, Skopije, 2007( makedonisch)
  3. Anthologie Lyrik und Prosa des Zürcher Schriftsteller- / Schriftstellerinnen Verbands “ Wellen”, 2007
  4. Antologie „grenzenlos”, Andiamo Verlag, 2011.
  5. Antologie „Mein liebstes Buch”, ProLibro Verlag 2011.
  6. Antologie „Gegenwarten: Bulgarische Prosa nach 1989“, Chora Verlag, 2015

Christian Kläui

Christian Kläui
Christian Kläui

Dr. med. Christian Kläui, *1952, Spezialarzt für Psychiatrie und Psychotherapie. Arbeitet als Psychiater, Psychoanalytiker und Supervisor in freier Praxis in Basel. Arbeitsschwerpunkte: Theorie der psychoanalytischen Praxis; Lehre und Weitergabe der Psychoanalyse; Melancholie und Depression; Phänomene der Übertragungsliebe. Mitherausgeber des RISS, Zeitschrift für Psychoanalyse Freud/ Lacan. Lehrtätigkeit in der psychoanalytischen Ausbildung.

Mitglied der AFP, Assoziation für die Freud‘sche Psychoanalyse.

Battegay Raymond/ Kläui, Christian (1986): Analytically Oriented Group Psychotherapy with Borderline Patients as Long-term Crisis Management. Crisis 7/2, 94-110.

Kläui, Christian (1986): Vom irren Armen zum armen Irren, Eine Untersuchung zu Irrenwesen und Irrsinn im barocken Rom, Gesnerus 43, 279-298.

Kläui, Christian (1986): Dal pazzo povero al povero pazzo, Psicoterapia e scienze umane XX, 4, 43-60.

Kläui, Christian (1989): Vom zerrissenen Menschen. WoZ (die Wochenzeitung), 20. Januar, Nr. 3.

Kläui, Christian (1993): „Doch sie, die Welt, …, sie schändet meinen stummen Schmerz“, Überlegungen zu Melancholie und Depression, RISS 8, 22, 22-39.

Kläui, Christian (1993): „Tapp! Tapp!“ Zu Kleists: „Das Bettelweib von Locarno“, RISS 8, 24, 59-69.

Kläui, Christian (1993): Das Erstgespräch in Psychoanalyse und psychoanalytischer Therapie. Forum der Psychoanalyse 9, 4, 327-338.

Kläui, Christian (1994): Unzeitgemäße Betrachtungen zum Erstgespräch? In: Forum der Psychoanalyse 10,2, 195-196.

Bucher, J.-P./ Christian Kläui/ K. Ries/ S. Wiener (1995): Fortbildung der Spezialärzte Psychiatrie/ Psychotherapie 1993. Resultate einer Umfrage 1994. Schweiz. Ärztezeitung, 22.Feber, 327-330

Kläui, Christian (1995): Zur Psychotherapie mit gewalttätigen neurotischen Patienten. Schweiz. Archiv Neurologie und Psychiatrie 146, 3/ 1995, 126-130.

Kläui, Christian (1995): Vom sprechenden Öffnen und Schließen stummer Fenster. In: Offenes Kulturhaus Linz (Hg): Phantasma und Phantome, Gestalten des Unheimlichen in Kunst und Psychoanalyse. St. Pölten: Residenz Verlag, 191-201.

Kläui, Christian (1996): Aber – Gedanken zur Zwangsneurose. RISS 36, 7-23.

Kläui, Christian (1996): Gedanken zum Körper in der Freud‘schen Psychoanalyse. szondiana 1/96, 61-82.

Kläui, Christian (1998): „Was machen wir, wenn wir eine Analyse machen?“ RISS 41, 41-48.

Kläui, Christian/ Marianne Winterhalter (1998): Perversion und perverse Phantasien, Kommentar zu einem Grenzfall. In: Jb. Klein. Psychoanalyse I. Tübingen: Edition discord, 135-152.

Kläui, Christian (1999): Der Traum zwischen Wort und Bild. RISS 46, 123-133.

Kläui, Christian (2000): Schöne neue Psychiatrie – an Stelle eines Editorials. RISS 49, 7-15.

Kläui, Christian (2000): Der irreducible Rest. Depression, Symptom und das Reale. In: Jb. Klein. Psychoanalyse II, Tübingen: Edition discord, 194-204.

Kläui, Christian (2001): Einfall und Ausschlag: Konzeptuelle Überlegungen an Hand eines Falles von Neurodermitis. In: Wunde Körper-Wunde, Zur Psychoanalyse der Psychosomatik. Würzburg: Königshausen&Neumann, 161-173.

Kläui, Christian (2001): In absentia. Gegenzauber, Rebus Blätter zur Psychoanalyse 18, 9-13.

Kläui, Christian (2001): Coraggio Casimiro. Die Frage der Melancholie zwischen Freud und Abraham. RISS 50.

Borens, Raymond/ Urs Fellmann/ Christian Kläui (Hg.) (2001): Wunde Körper-Wunde, Zur Psychoanalyse der Psychosomatik, Würzburg: Königshausen&Neumann.

Kläui, Christian (2002): Gegenübertragung und der Wunsch, Analytiker zu sein. In: Jb klin. Psychoanalyse IV, Tübingen: Edition discord, 54-64.

Kläui, Christian (2003): Melancholie: Ein in sich gegensätzlicher Begriff. In: Jb. Klein. Psychoanalyse V, Tübingen: Edition discord, 11-29.

Kläui, Christian (2003): Die Beziehung: Zwischen Therapie und Betreuung. Ethik der therapeutischen Haltung. In: Brücker Stalder, Johanna et. al. (Hg.): Die therapeutische Haltung in der psychiatrischen Versorgung, Liestal: Verlag, 81-90

Kläui, Christian (2004): Melancholie und/ oder Dichtergenie. In: Zarnegin, Kathy (Hg.): buchstäblich traurig, Basel: Schwabe, 93-109.

Kläui, Christian (2004): „But It, the World … It Shames My Mute Pain“: Some Thoughts on Melancholia and Depression. In: Stewart, Elizabeth et al. (Hg.): Lacan in the German-Speaking World. State University of New York Press, 131-145.

Kläui, Christian (2004): Warum Krieg? – Ein irritierender Text. RISS 59, 109-117.

Kläui, Christian (2004): E subito riprende il viaggio. primary care, 51, 1072-1079.

Kläui, Christian (2006): Scham und Schuld. Blick und Stimme. In: Schönbächler, Georg (Hg.): Die Scham in Philosophie, Kulturanthropologie und Psychoanalyse. Collegium Helveticum Heft 2, 57-65.

Kläui, Christian (2006): Die leise Stimme des Intellekts. Beitrag zum 150sten Geburtstag von Sigmund Freud. Basellandschaftl. Zeitung 5.5.2006, 8.

Kläui, Christian (2008): Psychoanalytisches Arbeiten. Für eine Theorie der Praxis, Bern: Hans Huber.

Kläui, Christian (2008): Analytiker werden und Analytiker sein: beides schwer. In: Jahrbuch für klinische Psychoanalyse 9, Wie ist Psychoanalyse lehrbar, Tübingen: Edition discord

Kläui, Christian (2008): Psychoanalyse nach Freud. RISS 68,1, 9-19.

Kläui, Christian (2010): Spiegelstadium und Intersubjektivität. Zu Jacques Lacans Theorie des Spiegelstadiums. In: Dammann Gerhard/ Thomas Meng (Hg): Spiegelprozesse in Psychotherapie und Kunsttherapie, Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 102-114.

Kläui, Christian (2010): Spiegelstadium und Intersubjektivität. Zu Jacques Lacans Theorie des Spiegelstadiums. Zeitschrift für psychoanalytische Theorie und Praxis I, 27-39.

Kläui, Christian (2010): Enden in Unvollständigkeit. Zeitschrift für psychoanalytische Theorie und Praxis IV

Kläui, Christian (2010): Norm, Normalität und das Ende der Analyse. Zeitschrift für psychoanalytische Theorie und Praxis IV.

Kläui, Christian (2010): The dark side of love. Überlegungen zu Eifersucht und Liebesübertragung. Werkblatt. Zeitschrift für Psychoanalyse und Gesellschaftskritik 27. Jg./2, Nr 65.

Kläui, Christian (2010): Ursprung und Ereignis. Freud und die Wissenschaftlichkeit der Psychoanalyse, in: K. Zarnegin, Eine Wissenschaft des Unbewussten, Königshausen&Neumann.

 

Barbara Rüttner Götzmann

Barbara Rüttner Götzmann
Barbara Rüttner Götzmann

Prof. Dr. med. Barbara Rüttner Götzmann, Studium der Humanmedizin an der Universität Zürich. Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychoanalytikerin (SGPsa/IPV). Seit 2013 Dozentin, Lehranalytikerin und Supervisorin  am John-Rittmeister-Institut für Psychoanalyse, Psychotherapie und Psychosomatik, Kiel. Seminarleiterin Deutsches Ausbildungsinstitut für Focusing und Focusing-Therapie, Würzburg. Psychotherapeutisch-psychoanalytische Praxis in Bad Segeberg. Vertretungsprofessorin für Klinische Psychologie und Psychotherapie/Analytische Psychotherapie, Medical School Hamburg. Homepage: www.barbara-ruettner.de.

Veröffentlichungen (Auswahl)

Ruettner B., Hauser Th., Leist Th. P., Zinkernagel R.M. (1991) Absence of effects of thymopentin on murine host resistance to Listeria monocytogenes. Thymus 17: 1 -10.

Stiefel, F.C., Ruettner, B. (1995) Migraine with Aura and Functional Psychosis: A rare Differential Diagnosis. General Hospital Psychiatry 17: 389 – 391.

Goetzmann L., Ruettner B. (2007) Zur Focusing-Wahrnehmung des Körpers in der Gegenübertragung. Psyche – Z Psychoanal 61: 137-150.

Ruettner B., Goetzmann L. (2010). Arbeiten mit der Resonanz des Körpers. Der Felt Sense des Therapeuten aus psychodynamischer Sicht. Focusing Journal 24, 4-8.

 

Andrea Mura

Dr. phil. Andrea Mura is a Lecturer in Middle East Politics and Political Thought at the Institute of Arab and Islamic Studies at the University of Exeter. He has published widely in the fields of political philosophy, psychoanalysis, and comparative political thought, with attention to areas of contemporary applied relevance such as citizenship, migration, borders, and the role of religion and global capitalism in contemporary Europe and the Middle East. He is the author of The Symbolic Scenarios of Islamism: A Study in Islamic Political Thought (Farnham: Ashgate, 2015).

Monographs:

2015: The Symbolic Scenarios of Islamism: A Study in Islamic Political Thought, (Farnham: Ashgate) [Series: Contemporary Thought in the Islamic World].

In Progress

2017: A Political Theology of the Limit (Targeted: Rowman and Littlefield International).

2016: Italian Post-modernity: A Philosophical Introduction, (Roma: Ediesse Editore); [in Italian, Book series I Fondamenti].

Peer-Reviewed Journal Articles:

2015: ‘Lacan and Debt: The Discourse of the Capitalist in Times of Austerity’, Philosophy Today, Volume 59, Issue 2 (Spring 2015), pp. 155-174; DOI: 10.5840/philtoday201521958

2015: ‘National Finitude and the Paranoid Style of the One’, Contemporary Political Theory, advance online publication, 7 April 2015; DOI: 10.1057/cpt.2015.23.

2015: ‘Debito e Comune: Per un’etica del non-tutto’ (‘Debt and the Commons: For an Ethos of not-all’) aut aut, vol. 365, pp. 84-98.

2015: ‘Il neoliberismo e il paradigma dell’indebitamento: Una lettura psicoanalitica’, (‘Neoliberalism and the paradigm of indebtedness: A Psychoanalytic Reading’) LETTERa, vol. n. 5 ‘Psicoanalisi ed economia’ [In Italian, forthcoming].

2014: ‘The Inclusive Dynamics of Islamic Universalism: From the Vantage Point of Sayyid Qutb’s Critical Philosophy’, Comparative Philosophy, 5 (1), pp. 30-55

2014: ‘Islamism Revisited: A Lacanian Discourse Critique’, European Journal of Psychoanalysis, Winter (1), pp. 107-126.

2013: with Andrea Teti, ‘Convergent (Il)liberalism in the Mediterranean? Notes on Political Trends in Egypt and Italy’, European Urban and Regional Studies, 20 (1), pp. 120-127.

2012: ‘A Genealogical Inquiry into Early Islamism: The Discourse of Hasan al-Banna’, Journal of Political Ideologies, 17 (1), pp. 61-85. [Long ranked 3rd amongst the journal’s most read articles].

2012: ‘The Symbolic Function of Transmodernity’, Language and Psychoanalysis, Autumn/Winter, (I), pp. 68-87.

Book chapters:

2016 ‘What is Comparative Philosophy? Incommensurability and Cultural Translation’, in Lucian Stone and Jason Mohaghegh (eds.), Outsider Imperatives: Manifestos for the Future of World Thought [invited Book Chapter].

2015: ‘Disorienting Austerity: The Indebted Citizen as the New Soul of Europe’, in Engin Isin (ed.), Citizenship After Orientalism: Transforming Political Theory, (Basingstoke: Palgrave Macmillan).

2015: ‘The Birth of a Theater Commons in Rome’ in David Bollier and Silke Helfrich (eds.), Patterns of Commoning, (Amherst, MA:: Off the Common Books).

2015, 2010: ‘Sunni Islam and Politics’, in Jeff Haynes (ed.), First and Second edition, Routledge Handbook of Religion and Politics, (London: Routledge), with Andrea Teti, pp. 92-110.

Edited volumes:

2014: ‘Searching for a European Commons’, openDemocracy, Special Guest Week, 24- 29 February, (with Dario Gentili); includes articles and video contributions; http://www.opendemocracy.net/freeform-tags/teatro-valle

Contributions to Specialist Publications:

2014: ‘The Austerity of the Commons: A Struggle for the Essential’, openDemocracy, 24 February, (with Dario Gentili).

2008: ‘A Contemporary Art Exhibition: Speaking Your Language, I Learned How to Hate You’, DeriveApprodi, 24 May.

Book Translations in Italian:

2014: Yannis Stavrakakis, The Lacanian Left, (Milano: Mimesis Editore; In preparation);

Justus Barop

Justus Barop
Justus Barop

Dr. med. Justus Hans Dietrich Barop, Facharzt für Neurologie, geboren 1981 in Eutin. Studium der Humanmedizin von 2002-2009 in Bonn und Gießen, Promotion mit summa cum laude 2009. Sechs Jahre Assistenzarzt in der Neurologie und Psychosomatik. Seit 2015 Oberarzt in der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Segeberger Kliniken.

Veröffentlichungen:
Differentiation dependent PTPIP51 expression in human skeletal muscle cell culture(Journal of Histochemistry and Cytochemistry).